Vereint gegen Rechtsextremismus

Gemeinsam sind wir stark

Wer hat was gelernt aus dem Geschichtsunterricht?

Na, die Rechtsextremisten sicher nicht! Aus diesem Grund finden wir es umso wichtiger, der heutigen Jugend spielerisch weltoffene und moderne Werte zu vermitteln. Und wie könnte man das besser tun als mit Sport?


Teamgeist, Toleranz & Akzeptanz!

Das Betreiben von Mannschaftsport führt ganz praktisch angewendet vor Augen, warum die faschistischen Ideologien kontraproduktiv, friedensgefährdend und entwicklungshemmend wirken. Denn alle Menschen sind gleichwertig – Rasse, Hautfarbe, Herkunft und so weiter sagen überhaupt nichts darüber aus, wie „gut“ ein Mensch ist. Zusammenhalt und Toleranz sind im Sport sowie im alltäglichen Leben wichtig. Die Deutschen lieben Fußball und sind damit längst nicht die einzigen – der Sport erfreut sich weltweit größter Beliebtheit und gilt als Paradebeispiel dafür, wie gemeinsame Leidenschaft für Sport unterschiedlichste Menschen zusammenschweißen kann. Und dann kann ganz Großes vollbracht werden! Gemeinsam sind wir besser.

Unsere Jugend soll sich immer in einem sozialen Umfeld befinden, wo die Menschenrechte hochgehalten werden, wo Teamgeist, Toleranz und Akzeptanz im Vordergrund stehen und wo sich jeder gleich wertgeschätzt und wohl fühlt. Mobbing, Ausgrenzung und Fremdenhass haben im Sport und auch in einer friedlichen und demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen. Dafür setzen wir uns ein!


Jugend im Sportverein wird leider als empfängliche Zielgruppe gesehen

Prinzipiell kann ja jeder Mensch glauben, was er mag. Allerdings wird es problematisch, wenn gewisse Gruppen aktiv versuchen, auch andere von ihren Meinungen zu überzeugen, sie auf ihre Seite zu ziehen, um damit Macht durch schiere Zahlen zu erlangen. Das Ziel, mehr Macht zu erlangen, kann nichts Gutes verheißen – vor allem, wenn dieses Ziel so unbedingt erreicht werden will, dass auch vor aktiver Manipulation und zielgerichteter Rekrutierung nicht zurückgeschreckt wird.

Rund die Hälfte aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sind Mitglied in einem Sportverein. Dadurch werden Sportvereine zu einer praktischen und einfach zugänglichen Zielscheibe für Versuche, die jungen Gemüter in die Richtung des Rechtsextremismus zu führen. Wetten stellen ebenfalls eine Gefahr für die Jugend dar, deswegen lohnt es sich weitsichtig zu bleiben und sich auch zu Themen wie Sportwetten Österreich zu informieren.


Bildung, Zusammenarbeit, Vertrauen und offener Umgang

Was man gegen solch doch recht hinterlistiges Verhalten tun kann? Bildung und Zusammenhalt mit Projekten wie Integration durch Sport wie es zum Beispiel der FC St. Pauli vormacht! Aus diesem Grund finden wir es ungemein wichtig, dass speziell bei Jugendlichen in Sportvereinen darauf geachtet wird, dass sie nicht zu einer Zielgruppe werden und entsprechend aufgeklärt und informiert sind, sodass sie Versuche der rechtsextremistischen Gesinnungsverbreitung selbst erkennen können. Es muss Vertrauenspersonen geben, an die sich junge Leute wenden können, die sich unsicher, genötigt, beeinflusst oder vielleicht sogar bedroht fühlen. Die Jugend darf nicht im Dunkeln gelassen werden über die Situation, sondern soll früh dazu angehalten werden, offen über unangenehme Verhaltensweisen zu reden und auch für sich gegenseitig da zu sein.

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