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Artikel 23.10.2013 Ent­ta­bui­sie­rung des Pro­blems

Vereint handeln statt verschämt schweigen, denn totschweigen kann tödlich sein.

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Aktiv werden und Courage zeigen!

Die Bekämpfung von Rechtsextremismus erfordert deshalb eine öffentliche, breit geführte Diskussion mit der Benennung der Probleme. Die Erkennung von Formen von Rechtsextremismus und ihre Bekämpfungsstrategien müssen ebenso alltäglich werden, wie es rechtsextremistische Vorfälle leider schon sind.

Dazu soll die Kampagne beitragen. Der Sport als wichtigster Freizeitbereich, der – aktiv oder passiv – nahezu alle Menschen erreicht, hat hier besonders gute Möglichkeiten, um zu zeigen, dass Rechtsextremismus kein unabänderliches Schicksal ist, sondern dass es Gegenmaßnahmen gibt, die umso wirksamer sind, je mehr Menschen davon Gebrauch machen und sich klar positionieren.

Eine erfolgreiche Strategie gegen Rechtsextremismus darf sich dabei nicht auf die Bekämpfung rechtsextremistischer Vorfälle beschränken. Ebenso wichtig ist es, präventiv zu wirken und die zentralen Werte unserer sozialen, demokratischen Gesellschaft zu stärken, insbesondere Toleranz, Respekt, Anerkennung und die Achtung der Würde aller Menschen.

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Zusammenhalt durch Teilhabe

Näheres zum Förderprogramm

Dies zu erreichen ist auch Ziel des Programms "Zusammenhalt durch Teilhabe", das vom Bundesministerium des Innern gefördert wird und das insbesondere die demokratischen Strukturen in den neuen Bundesländern stärken soll. Der Sport ist auch hierbei ein wichtiger Bereich. Alle Landessportbünde der neuen Länder haben Projekte durchgeführt, in denen u.a. DemokratietrainerInnen ausgebildet wurden, die im Sport bei Konfliktsituationen beraten können. Auch für Interessierte aus den alten Bundesländern gibt es Angebote für entsprechende Ausbildungen.

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