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Artikel 20.12.2011 Wer kann mit­ma­chen

Wer gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung aktiv werden möchte, braucht zunächst einmal weder ein spezielles Wissen, noch Geld.

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Er / sie braucht: 

Eine klare Positionierung und den Willen, um etwas zu tun. 

Mitmachen kann bei unserer Kampagne deshalb:

1. Jeder / Jede, etwa durch Nutzung und Verbreitung unserer Materialien zur Kampagne.

2. Sportverbände, Landessportbünde, Olympiastützpunkte und Sportvereine, aber auch Kommunen, Bundes- und Landesbehörden und sonstige staatliche Einrichtungen, z.B. durch:

  • Eigene klare Positionierung im öffentlichen Auftritt / in der Satzung gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung bzw. für Toleranz, Respekt und Menschenwürde – gerne unter Nutzung des Kampagnenlogos / von Kampagnenmaterialien.
  • Verbreitung der Kampagne, z.B. durch das Aufhängen von Plakaten und das Einstellen bzw. Verlinken auf der eigenen Homepage.
  • Redaktionelle Beiträge in Zeitschriften, Newslettern, auf der Homepage.
  • Nutzung von (Sport) Veranstaltungen, um für die Thematik zu sensibilisieren und die Ziele der Kampagne darzustellen; wenn gewünscht, unterstützen die Mitglieder des Beratungsnetzwerks hierbei gerne.
  • Gewinnung weiterer Sportler / innen und Politiker/innen, gerne auch Mannschaften, die sich z.B. auf Plakaten, in Spots oder mit O-Ton-Aussagen zum Themenfeld "Rechtsextremismus / Diskriminierung" für das Kampagnenanliegen engagieren.
  • Erstellung eigener Kampagnenplakate.

3. Gerne können sich auch andere Institutionen und Personen außerhalb von Sport und Politik unsere Materialien kostenlos für themenbezogene Arbeit nutzen. Denn die Bekämpfung von Rechtsextremismus und die Stärkung von Demokratieverständnis und Sozialkompetenz sind Anliegen, die uns alle angehen. 

Je breiter die Unterstützung, je größer die Anzahl der Unterstützenden, je erfolgreicher werden wir sein – im Sport und darüber hinaus!

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